Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten (SiBe): Das Auge und Ohr für den Arbeitsschutz
Arbeitssicherheit funktioniert am besten, wenn sie direkt aus dem Team heraus gelebt wird. Der Sicherheitsbeauftragte (SiBe) ist genau dieser Multiplikator: Ein Kollege, der vor Ort aufpasst, sensibilisiert und als wichtiges Bindeglied zwischen Belegschaft, Geschäftsführung und der Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) agiert. Gemäß SGB VII und DGUV Vorschrift 1 ist die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten ab 20 Beschäftigten gesetzlich vorgeschrieben. In unserer praxisnahen SiBe-Ausbildung in Berlin machen wir Ihre Mitarbeiter fit für diese verantwortungsvolle Aufgabe – komplett ohne trockene Gesetzesreiterei, dafür mit maximalem Bezug zum Betriebsalltag.
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Kursdetails
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🔒 Ihre Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung dieser Kursanfrage verwendet (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Ihre Vorteile bei einer Inhouse-Schulung durch Brandschutz K&K
Ab 5 Personen
Keine versteckten Kosten
Wunschtermine
Deutschlandweit
Warum eine Inhouse-Schulung die beste Wahl für Ihr Unternehmen ist
Eine Schulung in den eigenen Räumlichkeiten bietet entscheidende Vorteile für die Sicherheit:
Ortsbezogene Gefahren: Wir können während der Schulung direkt auf die spezifischen Gegebenheiten in Ihrem Betrieb (Notausgänge, Standorte der Feuerlöscher, besondere Brandlasten) eingehen.
Keine Ausfallzeiten durch Reisen: Ihre Mitarbeiter verlieren keine Zeit durch Anfahrten zu externen Schulungszentren.
Teambuilding: Das gemeinsame Löschtraining am Firetrainer stärkt das Sicherheitsbewusstsein und den Zusammenhalt im Team.
Organisation der Sicherheitsbeauftragten-Kurse
Dauer
Termine
Zertifikat
Kosten
Was lernen Ihre Mitarbeiter in der Ausbildung?
In unserem Seminar bilden wir Ihre Mitarbeiter praxisorientiert aus. Die Inhalte richten sich streng nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaften, werden von unseren Dozenten aber spannend und interaktiv vermittelt:
Rolle und Aufgaben: Was darf, soll und muss ein Sicherheitsbeauftragter tun? (Und was nicht!)
Gefährdungsbeurteilung in der Praxis: Wie erkenne ich betriebliche Gesundheitsgefahren und Unfallrisiken an Maschinen, Bildschirmarbeitsplätzen oder im Lager?
Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Bedeutung, Kontrolle und die Motivation der Kollegen zum korrekten Tragen.
Kommunikation & Psychologie: Wie spreche ich Kollegen auf Fehlverhalten an, ohne wie ein „Aufpasser“ oder „Polizist“ zu wirken?
Zusammenarbeit: Das perfekte Zusammenspiel mit dem Betriebsarzt, der SiFa und der Geschäftsführung.
Warum sich unsere SiBe-Schulung für Ihr Unternehmen lohnt
📜 Gesetzliche Pflicht erfüllt: Sie kommen Ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach § 22 SGB VII und DGUV Vorschrift 1 lückenlos nach und vermeiden Ärger mit der Berufsgenossenschaft.
👁️ Gefahren frühzeitig erkennen: Ein ausgebildeter SiBe erkennt Stolperfallen, defekte Maschinen oder fehlende Schutzausrüstung sofort im Arbeitsalltag – bevor ein Unfall passiert.
🤝 Akzeptanz im Team: Kollegen hören lieber auf Kollegen als auf den Chef. Der SiBe ist „einer von ihnen“ und kann Arbeitsschutzthemen viel sympathischer und effektiver im Team verankern.
🛡️ Keine Haftungsangst: Wir nehmen Ihren Mitarbeitern die Sorge vor dem Amt. Wir vermitteln klar, dass der SiBe eine rein unterstützende Rolle hat und keine rechtliche Verantwortung bei Unfällen trägt.
Was lernen Ihre Mitarbeiter in der Ausbildung?
In unserem Seminar bilden wir Ihre Mitarbeiter praxisorientiert aus. Die Inhalte richten sich streng nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaften, werden von unseren Dozenten aber spannend und interaktiv vermittelt:
Rolle und Aufgaben: Was darf, soll und muss ein Sicherheitsbeauftragter tun? (Und was nicht!)
Gefährdungsbeurteilung in der Praxis: Wie erkenne ich betriebliche Gesundheitsgefahren und Unfallrisiken an Maschinen, Bildschirmarbeitsplätzen oder im Lager?
Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Bedeutung, Kontrolle und die Motivation der Kollegen zum korrekten Tragen.
Kommunikation & Psychologie: Wie spreche ich Kollegen auf Fehlverhalten an, ohne wie ein „Aufpasser“ oder „Polizist“ zu wirken?
Zusammenarbeit: Das perfekte Zusammenspiel mit dem Betriebsarzt, der SiFa und der Geschäftsführung.
Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten (SiBe) in Berlin:
Sichern Sie Ihren Betrieb von innen heraus ab und erfüllen Sie die Vorgaben der DGUV Vorschrift 1. Mit unserer Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten qualifizieren Sie Ihre Mitarbeiter zum kompetenten Ansprechpartner für Arbeitssicherheit direkt am Arbeitsplatz. Die SiBe Ausbildung in Berlin vermittelt das nötige Know-how, um Unfallrisiken zu minimieren und die Belegschaft für den Gesundheitsschutz zu sensibilisieren. Ob als offenes Seminar für Sicherheitsbeauftragte oder als Inhouse-Schulung für Ihr gesamtes Team – bei Brandschutz K&K erhalten Sie eine praxisnahe Schulung zum Sicherheitsbeauftragten, die motiviert und Ihr Unternehmen rechtssicher aufstellt.
Häufig gestellte Fragen
Ab wann brauche ich einen Sicherheitsbeauftragten?
Die gesetzliche Regelung nach § 22 SGB VII lautet: In Unternehmen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten muss mindestens ein Sicherheitsbeauftragter bestellt werden. Bei einer höheren Mitarbeiterzahl, mehreren Standorten oder besonderer Unfallgefahr (z.B. im produzierenden Gewerbe) fordert die Berufsgenossenschaft entsprechend mehr SiBes. Wir beraten Sie gerne zur korrekten Anzahl!
Haftet der Sicherheitsbeauftragte, wenn ein Unfall passiert?
Ganz klares Nein! Das ist die größte Sorge vieler Mitarbeiter, aber sie ist unbegründet. Der Sicherheitsbeauftragte unterstützt ehrenamtlich und hat keinerlei rechtliche oder disziplinarische Weisungsbefugnis. Die zivil- und strafrechtliche Verantwortung für die Arbeitssicherheit verbleibt immer beim Unternehmer bzw. den Führungskräften. Ein SiBe kann für Arbeitsunfälle nicht haftbar gemacht werden.
Was ist der Unterschied zwischen der Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) und dem SiBe?
Die SiFa ist der hochqualifizierte, beratende Experte (z. B. ein Ingenieur oder Meister mit spezieller Zusatzausbildung), der das Unternehmen strategisch betreut. Der SiBe ist ein „normaler“ Mitarbeiter (z. B. aus dem Lager, der Pflege oder dem Büro), der diese Aufgabe zusätzlich zu seiner regulären Arbeit übernimmt. Der SiBe ist das „Auge und Ohr“ vor Ort und meldet Auffälligkeiten an die SiFa.
Wie lange ist das Zertifikat gültig? Gibt es eine Fortbildungspflicht?
Die Berufsgenossenschaften schreiben keine starren Verfallsdaten für das Zertifikat vor. Allerdings empfiehlt die DGUV dringend, dass Sicherheitsbeauftragte ihr Wissen regelmäßig (ca. alle 3 bis 5 Jahre) in einer Fortbildung auffrischen, da sich Gesetze, DIN-Normen und betriebliche Gegebenheiten ständig ändern. Auch diese Refresher-Kurse bieten wir an!